Wir von Lehmann Natur engagieren uns regelmäßig in nationalen und internationalen Projekten, um die Zukunft des Ökolandbaus nachhaltig mitzugestalten. Durch enge Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette bringen wir unsere praktische Erfahrung ein und unterstützen gleichzeitig die Entwicklung innovativer, wissenschaftlich fundierter Lösungen. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass unser Engagement für verantwortungsvolle Beschaffung und ökologischen Anbau über unsere eigenen Aktivitäten hinausgeht und langfristig positive Wirkungen erzielt.
Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO gehen zwischen Ernte und Verkauf etwa 14 Prozent unserer Lebensmittel verloren. Als Projektpartner des internationalen BREADCRUMB-Projekts möchte wir als Importeur und Erzeuger von Bio-Obst und Gemüse dazu beitragen, diese Verschwendung zu bekämpfen. Über den Projektstand berichten wir regelmäßig auf unserer Website, auf unserem LinkedIn-Kanal sowie über externe Medien.
EU-Projekt für weniger Lebensmittelverschwendung „Breadcrumb“ läuft an – mit dabei: lehmann natur
Fünf Fallstudien gegen Lebensmittelverschwendung
Podiumsdiskussion bei den Öko-Feldtagen
Wir suchen Kooperationspartner aus dem Lebensmitteleinzelhandel in NRW!
Statement Christina Marandi: Lebensmittelverschwendung ist Wasserverschwendung
Ökofeldtage 2025: Podiumsdiskussion zu Lebensmittelverschwendung und Wasserverschwendung
Lehmann natur beim Workshop des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat
Lebensmittelpraxis: Gelbe Limetten, grüne Zitronen – warum gutes Obst in der Tonne landet
Fruchtportal: Podiumsdiskussion „Lebensmittelverschwendung ist Wasserverschwendung“ bei den Öko-Feldtagen
Unser Projekt „Bio-Limetten aus Kolumbien“ ist ein gemeinsames Vorhaben mit einer Kleinbauernkooperative, das ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte vereint. Gemeinsam mit unserem Partner vor Ort haben wir die Zahl der beteiligten Betriebe in wenigen Jahren deutlich ausgebaut und schaffen durch verlässliche Abnahme langfristige Perspektiven für die Landwirt*innen. Gleichzeitig fördern wir nachhaltige Anbaumethoden sowie Zertifizierungen wie Bio, Fairtrade und Demeter, um Qualität und Wertschöpfung zu steigern. So tragen wir dazu bei, stabile Einkommen zu sichern und die Produktion bis 2027 weiter nachhaltig wachsen zu lassen.
Weitere Infos zum Projekt finden Sie unter diesem Link.
Aktuell dürfen Bio-Landwirt*innen noch konventionelles, nicht-gebeiztes Saatgut verwenden, wenn nicht genug Bio-Saatgut verfügbar ist. Diese Ausnahmeregelung endet 2037. Sollte es bis dahin nicht genug Bio-Saatgut geben, könnte es zu erheblichen Versorgungsengpässen bei Bio kommen. Das ROADMAPS-Projekt des Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL entwickelt daher Strategien, um die Versorgung mit ökologisch erzeugtem Saat- und Pflanzgut zu verbessern. Wir unterstützen das Projekt, indem wir mit unseren Erzeugern über Saatgutqualitäten sprechen und ermitteln, inwiefern sich diese im Warenwirtschaftssystem abbilden lassen.
Mehr Infos zum Projekt finden Sie unter diesem Link.
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